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Hausverwaltung Die Hausverwaltung Bläße wurde im Jahr 1992 gegründet und beschäftigt sich seit Anbeginn professionell mit der Verwaltung von Mietwohnungen und Wohneigentum mit allen dazu gehörigen Bereichen.






112% Steigerung der Heizkosten in 12 Jahren!
Der GdW hat einmal genauer hingeschaut: Die Verbraucherpreise für Haushaltsenergie, die in die kalten und warmen Betriebskosten einfließen, sind zwischen Anfang 2000 und Mitte 2012 bundesweit um ganze 112% gestiegen.
Im Vergleich dazu haben die Nettokaltmieten während der vergangenen zwölfeinhalb Jahre nur um 15% zugenommen. Das ist ja mal eine Aussage: 112% vs. 15%, die beim Eigentümer verbleiben.
Die Steigerung bei den Heizkosten nimmt gerade in den letzten Jahren besonders stark zu. Der Anstieg der Preise für Heizöl und Gas betrug von Dezember 2009 bis Juni 2012 mehr als 20%. Die Preise für Wasser- und Abwassergebühren sind ebenfalls um 20% gestiegen und liegen leicht unter der Inflationsrate.
Quelle: Immobilien Insider
Der Vermieter hat von den steigenden Wohnkosten nur wenig!!!
Der genaue Blick auf die Nebenkosten des Wohnens lohnt sich. Denn letztlich ist es die Gesamtbelastung aus Nettomiete und den Neben- oder Betriebskosten, die für jeden Haushalt interessant sind.
Das, was am dritten Werktag eines jeden Monats als Miete vom Konto abgebucht wird, zählt.
Und wenn diese Belastung immer weiter steigt, dann ist ja schon spannend, ob diese Mehrbelastung dem Vermieter zugutekommt oder ob dieser davon gar nichts hat.
Und es stellt sich heraus: Der größte Teil der Wohnkostensteigerung landet nicht beim Vermieter sondern beim Staat.
Quelle: Immobilien Insider
Baustelle Nummer 2 geht trotz des nicht enden wollenden Winters voran und ist fast "erwachsen". Entstehen wird hier ein moderner Wohnkomplex mit insgesamt 14 Wohneinheiten. Der Rohbau ist bis auf das Dach im Wohnhaus 2 fertig. Die haustechnische Installation in Haus 1 wird in Kürze abgeschlossen. Nun gehts ans "Eingemachte"!

Stand 14.12.2012 / Baabe.

Nachdem kürzlich Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in die Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5 % auf 4,5% bzw. 5 % beschlossen und durchgeführt haben, plant man in Mecklenburg-Vorpommern nun ebenfalls eine Erhöhung zum 01.07.2012.
Regierungsvertreter von SPD und CDU einigten sich auf eine Erhöhung von 3,5% auf 5% und wollen hiermit das Niveau der Grunderwerbsteuer an vergleichbare Länder anpassen. Der Gesetzesentwurf soll mit dem Haushalt 2012 beraten und im Juni 2012 verabschiedet werden, sodass ein Inkrafttreten des Gesetzes planmäßig zum 01.07.2012 erreicht wird. Die Landesregierung erhofft sich dadurch jährliche Mehreinnahmen von ca. 30 Millionen Euro für den Landeshaushalt.
Quelle: Immoscout 24